Liechtensteiner Hofmusik

Die Liechtensteiner Hofmusik
 

wurde im Jahr 2006 – dem 200-Jahrjubiläum der Souveränität des Staates Liechtenstein – gegründet.

Der Name „Liechtensteiner Hofmusik“ (LHM), erinnert an die lange Tradition der Musikpflege und Kulturförderung durch den Adel.

Auch das Hochfürstliche Haus Liechtenstein unterhielt vom Beginn des 17. Jahrhunderts bis zum Jahre 1835 eine eigene fürstliche Hofkapelle. Tafelmusik, Konzert und Oper am Liechtenstein-Palais sowie die musikalische Unterhaltung der Gäste während der Jagdsaison auf den Schlössern Eisgrub und Feldsberg gehörten zu den Aufgaben der Hofkapelle.

Schwerpunkt des musikalischen Repertoires bildet die Musik des 18. und des frühen 19. Jahrhunderts, deren  Interpretation obwohl auf „klassisch-modernen“ Instrumenten realisiert – sich an der Kenntnis und den Möglichkeiten historischer Aufführungspraxis orientiert.
 

Das Ensemble ist bestrebt, in variabler Besetzung, sowohl im etablierten Konzertleben der Region, bei Vernissagen, Festakten, als auch in ungezwungenem Rahmen beispielsweise in der Tradition barocker Tafelmusik – in Erscheinung zu treten.
 




 

Schloss Hollenegg  liegt in einem landschaftlich sehr reizvollen Gebiet in der Weststeiermark,  seit 1821 ist das Renaissance-Schloss im Besitz der Fürstenfamilie von Liechtenstein